Mit dem neuen Förderprogramm „Ladeinfrastruktur in und an Mehrparteienhäusern“ setzt das Bundesministerium für Verkehr einen Meilenstein für die Elektromobilität in der Wohnungswirtschaft. Ziel ist es, den Zugang zu Lademöglichkeiten an rund 9 Millionen Stellplätzen außerhalb des Straßenverkehrs zu erleichtern und die Elektrifizierung des Gebäudebestands voranzutreiben.
Zitat Bundesminister Patrick Schnieder:
„Gemeinsam machen wir das Laden dort möglich, wo die Menschen leben – direkt zuhause in und an Mehrparteienhäusern. Wir ändern das jetzt mit unserer Förderung in Höhe von 500 Millionen Euro.“
Antragsberechtigt sind:
Wichtig: Das Programm richtet sich ausschließlich an Unternehmen, Eigentümergemeinschaften und institutionelle Vermieter – nicht an Privatpersonen für Einfamilienhäuser.
Fördervolumen: Bis zu 500 Mio. €
Förderhöhe pro Stellplatz:
Förderfähige Kosten: Wallboxen, Ladesäulen, Netzanschluss, Baumaßnahmen, Vorrüstung, Lastmanagement, Planungskosten
Mindestanforderungen:
Max. Ladeleistung: 22 kW pro Ladepunkt
Gebäudetyp: Nur Bestandsgebäude (keine Neubauten)
Antragstellung: Vor Beginn der Maßnahme, digital über PwC-Portal
Mit Ladekonzepte als erfahrenem Partner meistern Sie jede Phase – von der Planung bis zur Umsetzung.
Ab 15. April 2026 digital über das PwC-Portal. Für die meisten Antragsteller bis 10. November 2026.
WEG-Beschlüsse, Angebote von Fachbetrieben, technische Nachweise, Nachweis der Stellplatzanzahl und der geplanten Vorrüstung.
Nach Bewilligung kann die Umsetzung starten. Nach Abschluss müssen Verwendungsnachweise eingereicht werden.
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